Aktuelle Zeit bei mir :-)

Freitag, 3. August 2012

Samstag- oder wir machen einen Ausflug ;-)..


Zunächst hat es etwas Zeit gekostet, aber dann werden Melanie und ich fündig für ein günstiges Frühstück. Es gibt Kaffee, 2 Scheiben Toast und für mich einen Bebido (Fruchtsaft mit Milch), sowie einen Obstsalat.
Heute wollen wir zum Fregattvogelhügel (Cerro las Tijeretas). Dort soll es ein paar schöne Aussichtspunkte geben. Zwar sieht das Wetter auf den Fotos nicht so dolle aus, aber wir bläßlichen Gringos waren froh darum. Die Sonne hat hier eine immense Kraft- selbst bei bedecktem Himmel und es war mehr als angenehm warm.
Melanie und Sasha


Zunächst besuchen wir....Danach verbringen wir den ganzen Tag auf den verschlungenen Wegen. Zum Teil sind wir ganz alleine. Da kommen echt Gedanken und Gefühle hoch- zumindest ansatzweise wie sich Darwin gefühlt haben muss.
Pelecanus occidentalis

Die Tiere haben keine Scheu. Wir sehen 

zahlreiche Eidechsen, die sich manchmal nur in letzter Minute vor unseren Füßen retten können, Vögel: Fregattvögel, Pelikane, diverse Finkenarten usw., die schwarzen Landleguane usw.. Dieser Tag entschädigt schon viel für die letzte Woche...

menschenleere Strände

schwarze Meerechse

Schaue unter Meerechse


hier wird man sogar von Seelöwen geküsst- gell, Melanie??!! :-)

Am Ende kommen wir an eine Badebucht und für Melanie das Highlight des Tages: der Seelöwe robbt immer näher an sie dran, bis er sie schließlich beschnuppert.
Total die Härte..Zurück im „San Francisco“ gibt es leider keine heiße Dusche ( ich werde mich da echt nie dran gewöhnen)- aber wenigstens sind wir danach etwas erfrischt.
Gegen 19 Uhr haben wir uns mit den Mädels zum Abendessen verabredet.
Heute Abend gehen wir in ein kleines Restaurant an der Strandpromenade mit typisch ecuadorianischem Essen: Empanadas, fritierten Kochbananen, Tortillas.
Gemütlich und nett. Im Anschluss treffen wir noch einen Großteil der restlichen Truppe. Ein Teil hat schon für sich beschlossen, noch einen Tag zu verlängern, da eigentlich keiner Lust hat in die immerfeuchte, moskitoverseuchte Station zurückzugehen.
Von hier aus geht es noch zum Iguana Rock. Ein Barverschnitt mit Billardtisch, Theke und Tanzfläche. Es ist sehr angenehm sich hier wieder frei bewegen zu können. Kriminalität stellt auf Galapagos Problem dar. Internetverbindungen hier schon. Bekomme keine Verbindung und den meisten mit Netbooks geht es genauso. Mit Handy geht’s ein bißchen besser. Aber immerhin noch besser wie das nächste Problem: die meisten Geld- und Kreditkarten funktionieren hier nicht. Ich habe meine noch nicht ausprobiert- mal schauen, ob es mir auch bald genauso geht..
Fortsetzung folgt ;-)...

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