Zunächst hat es etwas Zeit gekostet,
aber dann werden Melanie und ich fündig für ein günstiges
Frühstück. Es gibt Kaffee, 2 Scheiben Toast und für mich einen
Bebido (Fruchtsaft mit Milch), sowie einen Obstsalat.
Heute wollen wir zum Fregattvogelhügel
(Cerro las Tijeretas). Dort soll es ein paar schöne Aussichtspunkte
geben. Zwar sieht das Wetter auf den Fotos nicht so dolle aus, aber
wir bläßlichen Gringos waren froh darum. Die Sonne hat hier eine
immense Kraft- selbst bei bedecktem Himmel und es war mehr als
angenehm warm.
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| Melanie und Sasha |
Zunächst besuchen wir....Danach
verbringen wir den ganzen Tag auf den verschlungenen Wegen. Zum Teil
sind wir ganz alleine. Da kommen echt Gedanken und Gefühle hoch-
zumindest ansatzweise wie sich Darwin gefühlt haben muss.
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| Pelecanus occidentalis |
Die Tiere haben keine Scheu. Wir sehen
zahlreiche Eidechsen, die sich manchmal nur in letzter Minute vor
unseren Füßen retten können, Vögel: Fregattvögel, Pelikane,
diverse Finkenarten usw., die schwarzen Landleguane usw.. Dieser Tag
entschädigt schon viel für die letzte Woche...
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| menschenleere Strände |
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| schwarze Meerechse | Schaue unter Meerechse |
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| hier wird man sogar von Seelöwen geküsst- gell, Melanie??!! :-) |
Am Ende kommen wir an
eine Badebucht und für Melanie das Highlight des Tages: der Seelöwe
robbt immer näher an sie dran, bis er sie schließlich beschnuppert.
Total die Härte..Zurück im „San
Francisco“ gibt es leider keine heiße Dusche ( ich werde mich da
echt nie dran gewöhnen)- aber wenigstens sind wir danach etwas
erfrischt.
Gegen 19 Uhr haben wir uns mit den
Mädels zum Abendessen verabredet.
Heute Abend gehen wir in ein kleines
Restaurant an der Strandpromenade mit typisch ecuadorianischem Essen:
Empanadas, fritierten Kochbananen, Tortillas.
Gemütlich und nett. Im Anschluss
treffen wir noch einen Großteil der restlichen Truppe. Ein Teil hat
schon für sich beschlossen, noch einen Tag zu verlängern, da
eigentlich keiner Lust hat in die immerfeuchte, moskitoverseuchte
Station zurückzugehen.
Von hier aus geht es noch zum Iguana
Rock. Ein Barverschnitt mit Billardtisch, Theke und Tanzfläche. Es
ist sehr angenehm sich hier wieder frei bewegen zu können.
Kriminalität stellt auf Galapagos Problem dar. Internetverbindungen
hier schon. Bekomme keine Verbindung und den meisten mit Netbooks
geht es genauso. Mit Handy geht’s ein bißchen besser. Aber
immerhin noch besser wie das nächste Problem: die meisten Geld- und
Kreditkarten funktionieren hier nicht. Ich habe meine noch nicht
ausprobiert- mal schauen, ob es mir auch bald genauso geht..
Fortsetzung folgt ;-)...







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