Heute Morgen starten wir um 8 Uhr
Richtung Hafen und komisch: heute kommt keiner zu spät.. Nach der
holprigen Fahrt aus dem Regen/Nebel in die Sonne kommen wir gegen
08:45 Uhr an unserem Hotel an.
Um keine Zeit zu verlieren, beziehen
wir auch nur schnell unsere Zimmer und dann geht es zu dem Strand-
hinter dem Flughafen- La Lobería.
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| Blick vom Strand ins Inselinnere |
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| Kleiner, frecher Strandbewohner |
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| Schwarze Meerechse (ich finde die total toll :-)) |
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| eine der vorbeischwebenden Möwen |
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| Achtung: Pelikan von rechts..;-P |
Heute ist es sehr windig, aber das
macht das Meer auch wiederum sehr schön. Die Gischt spritzt die
Felsen hoch und das Wasser ist weiss von Schaumkronen, so aufgewühlt
ist alles..
Von der Küste aus können wir
Meereschildkröten beobachten, die sich durch die Wellen schaukeln
lassen...
Die Vögel nutzen indessen die sich
ergebenden Aufwinde und ständig segelt ein Pelikan oder eine Möwe
vorbei...Ein friedliches Bild und es ist schön, den Wind um die
Ohren zu haben.
Auch hier können wir wieder die
schwarzen Leguane aus nächster Nähe betrachten..Die kleinen
Dinosaurier ;-)..
Zum Abschluss unserer Arbeitswoche gibt
es noch ein paar Sandwichs am Strand—und diese zuzubereiten ist bei
dem Wind gar nicht soooo leicht...
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| "Sand"wich im wahrsten Sinne des Wortes |
Nun beginnt die richtige Freizeit...Da
hier zw. 13-15 Uhr Siesta ist, wird die Zeit genutzt, um ins Internet
zu gehen..Dieses Mal funktioniert es: keiner weiss wieso—aber so
lange es mal dabei bleibt, will ich mich hier ja mal nicht
beschweren..
Danach klappern wir noch die
Strandpromenade ab, um ein gutes Angebot für eine Tour am Samstag
oder Sonntag zu Kicker Rock und Punta Pitt zu bekommen.
Wir werden fündig, bekommen einen
guten Preis und haben das Boot am Sonntag für uns.
Der Touroperator empfiehlt uns, am
Sonntag zu fahren, da wir Vollmond hatten und das Meer zur Zeit sehr
rauh ist. Seiner Meinung nach, wird es ab Samstag besser.
Heute ist verabschieden von Nicole,
Sasha und Lindsey angesagt. Wir gehen zusammen essen und genießen
zum Abschluss die Livemusik in der Bar am Strand.
Bei dieser Gelegenheit verschlägt es
Philipp hinter das Schlagzeug und Christian an die Gitarre und dann
jammen die Jungs etwas zusammen..
So entspannend kann Galapagos sein
:-)..
Als wir zurückkommen, haben Melanie
und ich wieder „Spass mit unserer Tür“. Wir schaffen es nicht,
die Tür zu öffnen, so dass wir den Besitzer wecken müssen. Der es
allerdings auch nicht schafft—jedenfalls nicht mit unserem
Schlüssel. Er muss erst den Generalschlüssel holen, dass wir rein
können..
Als ich mich dann gemütlich ausgezogen
hatte, hab ich dann festgestellt, dass wir kein Wasser haben..Also,
wieder anziehen, runtergehen und innerhalb von wenigen Sekunden haben
wir auch wieder Wasser...keine Ahnung an welchem Hebel er gedreht hat
;-)...
Ja- ein liebgewonnener Spruch hier: in
Ecuador ist alles möglich..
| Abendstimmung an der Strandpromenade |






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