Heute Morgen habe ich mich für´s
Frühstück eingetragen und als gegen 05.15 Uhr der Wecker klingelt
und ich es mal wieder regnen höre, frage ich mich: „wieso
eigentlich??“..
Zum Frühstück gibt es heute
Fruchtsalat mit Joghurt, Müsli, Pfannkuchen und Toast mit Marmelade-
UND- nach 1 ½ Wochen gibt es auch wieder ein Glas Honig..
Und als besonderes Schmankerl gibt es
heute Morgen die frisch aufgekochte Milch von gestern.. Wir haben
hier echt einen enormen Verbrauch an Schokopulver, aber anstatt mit
Milchpulver mal richtige Milch zu haben- da lässt sich keiner lange
bitten...
Gegen 8 Uhr sind wir mit allem durch
und die Arbeit für heute wird verteilt. Die Neuankömmlinge fahren
nach Galapaguera und der Rest hat hier an der Station zu arbeiten.
Mit Gesichtsnetz, langer Kleidung und Handschuhen bewaffnet, bereiten
wir den ganzen Vormittag Plastiktüten mit Erde vor, um dort die
wilden Kaffeebohnen einzubringen. Dank des immer wiederkehrenden
Regens sind die Moskitos auch schön aggressiv heute.
Für den Nachmittag war eigentlich
Käsemachen angesagt und gestern wurde mit Paul abgesprochen, dass
wir uns um 14 Uhr treffen..Tja- was soll ich sagen: WIR waren dort
und haben dann bis 16 Uhr Cuarenta und Billard gespielt ( das ist
direkt bei der Bar) und wer war nicht da: genau, die Herren aus
Südamerika. Tja- „never trust the locals“ :-)..
Ein inzwischen hier oft gebrauchter
Spruch..
Gegen 17 Uhr heißt es für Melanie und
mich wieder antreten in der Küche. Heute gibt es nicht übermäßig
zu tun hier, da es „nur“ Spaghetti mit Käse gibt, da der Rest
der Gruppe sehr spät von Galapaguera zurück kam und erst gegen
14:30 Uhr gegessen hat..
Der Abend ist gemütlich mit einem
kleinen Lagerfeuer..
| wichtigstes Kleidungsstück |
| Toiletten mit Waschbecken |
| Die Duschen |
| Unser Arbeitsgerät |
| das versprochene, nun nachgelieferte Bild :-) |
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