Aktuelle Zeit bei mir :-)

Freitag, 3. August 2012

Ach wie schön kann ein moskitofreier Raum sein!!Donnerstag, 26.07.2012


Während ein Teil der Gruppe mit den Macheten loszieht, bleiben Melanie und ich in der Küche bei unserer Arbeit von gestern.
Die Biester von Moskitos haben mich durch die Strümpfe und Hosen hindurch gestochen. Bin mal gespannt, ob ich wieder von der Insel komme mit dieser Beulenpest.
Der Morgen vergeht mit dem Herauspulen der Früchte. Meine Fingernägel schauen aus, „al hätt ich in de Grub geschafft :-)!“ French nails alla Galapagos. Am Nachmittag pflücken wir Kaffee, welchen wir zum Nachbarhaus bringen, wo er zunächst gewaschen und die Schale vom Kern getrennt wird.
In ein paar Tagen geht der Verarbeitungsprozess dann weiter.
Da ein paar Leute aus dem oberen Stockwerk ausziehen, nutzen Melanie und ich am Freitag morgen gleich schon mal die Möglichkeit zum Umziehen. In den unteren Zimmer ist es immer noch modriger als in den Oberen. Aber als wir kamen, war leider kein anderes frei. So trifft es wieder die Neuen, die diese Woche ankommen.
Die beiden Amerikanerinnen, vor allem Sasha ist eine Granate oder wie sie sagt: alle Leute würden ihr ständig sagen, sie sei vulgär! Woher das wohl kommt???
von links nach rechts: Sasha, Eduardo, Nicole und Melanie

Schälen und waschen von Rohkaffee

Immer wieder abenteuerlichste Konstruktionen, um an Strom zu kommen...

Unsere Finca (muss echt lachen bei DER Bezeichnung- für drei Holzpfeiler..;-))

Wir freuen uns alle wie Bolle, am Freitag in die Stadt zu kommen- auch wenn die Fahrt pro Taxi immer 20 Dollar kostet- aber, zwei Tage, ohne ständig nass, Dreck und für mich, vor allem ohne Moskitos und Ameisen—das ist jetzt so was von verlockend ;-).
Das T-Shirt, das ich auf dem Feld getragen habe, hatte rund um die Taille nur noch Blutflecke..





Nun denn: Auf in den Hafen!

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