Aktuelle Zeit bei mir :-)

Sonntag, 7. Oktober 2012

Der Wind dreht sich-04.10.2012

So, heute gilt´s! Der letzte Tag bricht an und wir haben alle auch alle brav gebetet, dass wir den letzten Tag doch noch Glück haben...
Und-----unsere Gebete wurden erhört!!! Zuerst finden wir eine Mutter mit Kalb; allerdings mag sie uns nicht ins Wasser lassen. Sobald wir jeweils im Wasser sind, tauchen sie ab..
Aber- die nächste Mama mit Kind lässt nicht lange auf sich warten und dann können wir über einen längeren Zeitraum verteilt, mehrfach zu den Beiden ins Wasser. Es ist total atemberaubend, die beiden unter Wasser zu sehen. Die Mutter ist so riesig, im Gegensatz zum Kalb und ich bin mehr als überrascht, dass ich überhaupt kein mulmiges Gefühl habe, direkt bei einem 12-14 Meter Koloß im Wasser zu sein. Es ist einfach nur „wow“!!!
Um sie so wenig wie möglich zu stören, können wir immer nur zu dritt ins Wasser und die andere Gruppe hat so gar das Glück, sie singen zu hören. Dimitrius hat einen kleinen Film mit seiner Unterwasserkamera gemacht, den er mir netterweise zur Verfügung steht.
Puh- noch mal Glück gehabt: ich muss also doch nicht am Dienstag abreisen, ohne ein einziges Mal bei den Walen im Wasser gewesen zu sein. Als wir zurück kommen hätte man mit unserem Strahlen wahrscheinlich den ganzen Speisesaal erhellen können..
Somit- Danke an alle! Das Daumendrücken hat was genutzt :-)!! Ihr seid die Besten ;-P!!
Wir hatten hier vorab wohl wirklich das blödeste Wetter überhaupt erwischt: seit 2 Monaten gab es keinen Regen mehr; die Menschen hier hat´s gefreut: die Regentanks sind leer und Trinkwasser teuer..
Das Abendessen können wir heute somit doppelt genießen, weil jeder so glücklich ist, dass es am letzten Tag dann doch noch geklappt hat. Die letzten Tage war das Essen im Tongan Beach Resort unser Highlight des Tages. Wirklich sehr zu empfehlen. Mir wird es sicher fehlen, wenn ich bald zu meinem „Backpackerfraß“ zurück kehre ;-)..
Übrigens ist meine Zimmernachbarin zwar aus Deutschland, aber wohnt schon seit 10 Jahren in Sydney und spielt dort bereits jahrelang professionell Beachvolleyball. Als ich mir dann mal so angehört habe, wie oft und wie lange sie trainiert, und dass natürlich in der Zeit speziell gegessen wird, konnte ich dann umso mehr verstehen, dass sie morgens immer das doppelte Frühstück bestellt hat- denn hier hatte sie mal Auszeit von Trainings- und „Diätwahn“ :-)..
Rezeption vom Tongan Beach Resort

Speiseraum

Blick auf unser Zimmer

Aussicht an unserem Strand



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