So, heute gilt´s! Der letzte Tag
bricht an und wir haben alle auch alle brav gebetet, dass wir den
letzten Tag doch noch Glück haben...
Und-----unsere Gebete wurden erhört!!!
Zuerst finden wir eine Mutter mit Kalb; allerdings mag sie uns nicht
ins Wasser lassen. Sobald wir jeweils im Wasser sind, tauchen sie
ab..
Aber- die nächste Mama mit Kind lässt
nicht lange auf sich warten und dann können wir über einen längeren
Zeitraum verteilt, mehrfach zu den Beiden ins Wasser. Es ist total
atemberaubend, die beiden unter Wasser zu sehen. Die Mutter ist so
riesig, im Gegensatz zum Kalb und ich bin mehr als überrascht, dass
ich überhaupt kein mulmiges Gefühl habe, direkt bei einem 12-14
Meter Koloß im Wasser zu sein. Es ist einfach nur „wow“!!!
Um sie so wenig wie möglich zu stören,
können wir immer nur zu dritt ins Wasser und die andere Gruppe hat
so gar das Glück, sie singen zu hören. Dimitrius hat einen kleinen
Film mit seiner Unterwasserkamera gemacht, den er mir netterweise zur
Verfügung steht.
Puh- noch mal Glück gehabt: ich muss
also doch nicht am Dienstag abreisen, ohne ein einziges Mal bei den
Walen im Wasser gewesen zu sein. Als wir zurück kommen hätte man
mit unserem Strahlen wahrscheinlich den ganzen Speisesaal erhellen
können..
Somit- Danke an alle! Das Daumendrücken
hat was genutzt :-)!! Ihr seid die Besten ;-P!!
Wir hatten hier vorab wohl wirklich das
blödeste Wetter überhaupt erwischt: seit 2 Monaten gab es keinen
Regen mehr; die Menschen hier hat´s gefreut: die Regentanks sind
leer und Trinkwasser teuer..
Das Abendessen können wir heute somit
doppelt genießen, weil jeder so glücklich ist, dass es am letzten
Tag dann doch noch geklappt hat. Die letzten Tage war das Essen im
Tongan Beach Resort unser Highlight des Tages. Wirklich sehr zu
empfehlen. Mir wird es sicher fehlen, wenn ich bald zu meinem
„Backpackerfraß“ zurück kehre ;-)..
Übrigens ist meine Zimmernachbarin
zwar aus Deutschland, aber wohnt schon seit 10 Jahren in Sydney und
spielt dort bereits jahrelang professionell Beachvolleyball. Als ich
mir dann mal so angehört habe, wie oft und wie lange sie trainiert,
und dass natürlich in der Zeit speziell gegessen wird, konnte ich
dann umso mehr verstehen, dass sie morgens immer das doppelte
Frühstück bestellt hat- denn hier hatte sie mal Auszeit von
Trainings- und „Diätwahn“ :-)..
| Rezeption vom Tongan Beach Resort |
| Speiseraum |
| Blick auf unser Zimmer |
| Aussicht an unserem Strand |
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