Heute Morgen bin ich- dank Wecker schon
sehr zeitig aus dem Bett gefallen (05:25 Uhr), da schon um 06:30 Uhr
vorm Reisebüro die Abfahrt nach Otavalo auf dem Plan stand.
Im Gegensatz zu New York, macht es hier
keine Probleme ein Taxi zu bekommen-stimmt´s Tanja?! Statt der
erwarteten 6 Leute, sind wir nur zu 4: eine junge Engländerin von
22, zwei Ecuadorianerinnen aus Quito: lustiges Gespann: sie, weiß,
vielleicht Anfang 60ig, total glücklich ihr Englisch an uns beiden
zu testen, mit der Frau ihres Bruders im Schlepptau, die nur spanisch
spricht, inklusive einem nur spanisch sprechenden Busfahrers, der
sich aber, trotz der Sprachbarriere, als, sehr sehr hilfsbereit
herausstellen sollte..
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| Einmal Huhn rosa-braun bitte! |
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| selbst Hundebabys hätte man hier kaufen können |
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| Oder vielleicht doch die ganz kleine Variante? |
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| Ich bin dann doch eher für Meerschweinchen im Sack.. |
Ich konnte ihn als erste Amtshandlung
schon mal überreden, am Tiermarkt: Barrio San Juan, der etwas
außerhalb ist, anzuhalten. Das bunte Treiben könnt ihr Euch gleich
selbst mal mit ein paar Bildern anschauen..Mir hat mal wieder mein
Tierliebeherz geblutet- aber, das war mir schon klar, bevor wir dort
waren.
Im Anschluss hatten wir fast drei
Stunden Zeit, um über den Markt im Herzen von Otavalo zu schlendern.
Lee und ich haben uns dann von den anderen beiden Damen abgesetzt,
weil diese mit der Zeit doch etwas anstrengend wurden. Nicht ohne uns
mindestens dreimal anzuhören, ob wir sicher wären, den Bus
wiederzufinden und pünktlich dort zu sein...
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| Wer war jetzt zuerst da: das Huhn oder das Ei? |
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| der ecuadorianische Panamahut |
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| Ein bißchen Slush mit Geschmack gefällig? |
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| Oder doch lieber Erdbeeren? |
Hier habe ich auch Astrid aus
Österreich getroffen: wir haben uns übers Weltreiseforum vorher
schon ausgetauscht und uns dann spontan auf dem Markt verabredet.
Auch hier wieder ein überwältigendes
Meer aus Farben und für uns Europäer fremdartigen Gefährten und
Ähnliches. Und- lustigerweise habe ich auf dem Markt die Norweger Familie noch mal getroffen, die zur Zeit ein Volenteerprojekt am Cotopaxi machen..
Tja, was soll ich sagen Lee und ich
waren um 12:30 Uhr am Treffpunkt. Als bis 13 Uhr keiner aufgetaucht
war, bat uns unser Busfahrer, dann eben alleine Essen zu gehen,
während er am Bus gewartet hat..Als wir dann gegen 14 Uhr fertig
waren und die beiden Damen immer noch nicht aufgetaucht, ist es
unserem Fahrer dann doch zu blöd geworden. Wir sind dann noch zwei
Runden gefahren und haben Ausschau gehalten, aber danach ging´s zum
nächsten Ziel...Alles sehr komisch..
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| Innenraum der Kirche in Cotacachi |
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| Plaza von Cotacachi |
Nächstes Ziel war Cotacachi - die
Stadt des Leders. Auch hier hatten wir wieder etwas Zeit, um uns
umzusehen..
Gegen 15 Uhr sind wir dann wieder Richtung Quito gefahren.
Auf dem Rückweg haben wir noch am See San Pablo halt und eine kleine
Bootsfahrt gemacht.
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| auf dem See San Pablo |
Lee und ich hatten nun ja quasi eine
„Privatfahrt“ für die Hälfte vom Preis, was die anderen Touren
gekostet haben. Der Vergleich gestern hat sich absolut gelohnt.
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| Blick auf den Cayambe |
Auf dem Rückweg gab es noch einen netten Ausblick auf den Cayambe.
Gegen 18:20 Uhr sind wir dann in Quito
angekommen, wo uns unser netter Fahrer auch noch direkt vor die
Haustür gefahren hat..
Also, ein rundum gelungener Tag- wobei
das mit den beiden Frauen echt seltsam ist..
Vielleicht bekomme ich ja noch mit, was
genau der Grund war..So, genug für heute:
Buenas noches


















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