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Dienstag, 4. Juni 2013

Zurück ins Land des Lächelns oder ins Königreich Thailand-Chiang Mai 01.06.-03.06.2013

Pünktlich um 06.15 Uhr geht es am Morgen Richtung Flughafen, und ich bin natürlich sehr froh, über den Privattransport :-). Als wir zwei Stunden später dann in Richtung Bangkok abheben, denke ich mir nur: Auf (Nimmer-)wiedersehen Land, der breitbeinigen John Wayne Frauen :-) und rüpelhaften Männer (natürlich vom meinem geliebten 3bHotel mal abgesehen :-)). Wer sich nun wundert, warum ich nach Bangkok fliege und nicht nach Chiang Mai, dem sei gesagt: ich fliege nach Chiang Mai, aber- ich steige in Bangkok um. Die beiden Flüge mit Air Asia waren um fast 50 % billiger, als der Direktflug mit Vietnamairlines von Hanoi nach Chiang Mai.
So ist es daher bereits 15 Uhr, als ich in Chiang Mai- der Rose des Nordens- auf der Landebahn aufsetze. Da mein Hotel bereits gebucht ist, ist eigentlich nur ein Taxi zu schnappen (die es hier zum Festpreis gibt; der auch dem angegebenen Preis des Hotels entspricht) und kurze Zeit später kann ich im Huan ping phu einchecken. Mein erster Eindruck sagt mir: „Gute Wahl!“ und lustigerweise, Thomas: Das Eagle Haus ist genau DAS NACHBARHAUS, hi,hi.
Die letzten Lichtstrahlen nutze ich, um meine erste Runde durch die Altstadt zu drehen..
Chiang Mai ist im Norden die größte Stadt weit und breit (fünftgrößte Stadt in Thailand), dennoch wirkt sie- was die Umgebung der Altstadt betrifft- recht beschaulich. Wer in Thailand noch keine Tempel gesehen hat- wird hier fündig. Hunderte von Tempeln pflastern die Stadt. Da ich nun inzwischen schon seeehr viele Tempel gesehen habe, werde ich mir das hier nun mal sparen- schließlich steht auch noch Sukhothai und Ayutthaya auf dem Programm :-).
Was für ein Gegensatz zu Vietnam: keiner nervt, keiner bedrängt einen, die Leute lächeln freundlich, keiner schmeißt einem den Abfall direkt vor die Füße...Ihr glaubt gar nicht, wie ich DAS nach einem Monat Vietnam hier genieße ( No thanks- no transport, no, i don´t want to buy something, no, i don´t need it....). Überhaupt macht Chiang Mai auf mich einen recht „alternativen“ Eindruck. Auf eine sehr angenehme Weise. Um die Altstadt befinden sich immer noch Reste der alten Stadtmauer (früher einmal 1500 m Seitenlänge) und ein Wassergraben. Das westliche Tor (Tapae Gate) wurde rekonstruiert und stellt heute quasi den Eingang zum historischen Viertel dar. Die Geschichte lässt vermuten, dass die heute so schön altertümlich anmutenden Tore eine blutige Vergangenheit aufweisen. Bis in die zweite Hälfte des 19.then Jahrhunderts war es üblich, an der Stelle des zu errichtenden Stadttores Menschenopfer zu erbringen. Der Plan war, dass die Geister (theparak= Schutzgeister) der Verstorbenen an den Toren wachen und die entsprechende Stadt uneinnehmbar machen. Die „Opfer“ wurden dabei willkürlich gewählt, wobei natürlich Menschen der Unterschicht, denen mit Geld vorgezogen wurden.
Hinlänglich bekannt ist, dass es wohl kein Masterplan war: Chiang Mai wurde 1558 von den Burmesen eingenommen und musste sich 217 Jahre fremder Herrschaft fügen, bevor es gelang, die Rose des Nordens zurückzuerobern..

Positiv für die Touris ist, dass die Altstadt weitgehend per Gesetz vor Veränderung geschützt ist, was auch in Zukunft ein unbeschwertes „Altstadtvergnügen“ bescheren sollte. „Interessanterweise“ gibt es in Chiang Mai keine öffentlichen Verkehrsmittel. Gerüchten zufolge, soll dies mit der „Tuk-Tuk und Songthaew“- Mafia zusammenhängen, die, wie auch immer geplante Buslinien oder den ursprünglich geplanten Elektrozug (Fertigstellung war für 2005 vorgesehen) erfolgreich zu verhindern wissen. Mit dem Bau von Letzterem wurde übrigens noch nicht einmal begonnen..
Wie auch immer: MIR gefällt´s und ich fühle mich pudelwohl. Dies wird sicher einer der Orte sein, zu dem ich gerne noch mal zurück komme..
Mein Gästehaus hat natürlich wieder eine Katze :-). Eine wunderschöne „Sheba-Katze“ mit rauchgrauem Fell und grün-gelben Augen. Und- wie sollte es anders sein: Sie liebt mich! Als ich heute „versuche“ auf mein Zimmer zu kommen, wirft sie sich auf meine Füße und reibt ihren Kopf an meinem Knöchel. Aber damit noch nicht genug- als ich sie sanft von meinen Füßen schiebe, verfolgt mich die Kampfkatze :-), immer wieder um meine Beine streichend und steckt ihr Schnautze in den Spalt meiner Tür..Nun ja- SO ist an das Betreten des Zimmers natürlich nicht zu denken. Selbst wenn ich versuche VOR der Katze in mein Zimmer zu schlüpfen und ihr die Tür vor der Nase zuzuknallen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie a.) zu 99,9 % schneller sein wird als ich und b.) ich sie durch das Zuschlagen der Tür verletzen könnte, zu groß. Also, bleibt nichts anderes, als den Rezeptionisten zu beten, die Katze abzulenken, so dass ich unbemerkt in mein Zimmer schlüpfen kann :-)..

Am nächsten Morgen werde ich vom Gezwitscher der Vögel geweckt..Na, das ist aber auch lange her, seit ich das, das letzte Mal hatte.
Da ich erst um 9 Uhr für meinen Kochkurs- ja, richtig gehört- ich mache einen Kochkurs :-), abgeholt werde, ist dieser Morgen mal recht entspannt. (Zu erwähnen ist vielleicht noch: Es ist ja schließlich kein BACKkurs- DAS wäre Grund zum wundern :-)!).
Ich habe mich für einen Kurs bei www.siamricethaicookery.com entschieden. Im Nachhinein bestätigt sich auch das für eine gute Wahl. Als wir mit dem Songthaew (siehe rotes Gefährt auf dem unten folgenden Bild) abgeholt und mitsamt unserem Küchench(i)ef zum Markt gefahren werden, ist unsere muntere Truppe (2 Australier, 1 belgisches Paar, 1 junger Mann aus China, eine Kanadierin, 1 Paar aus den USA, eine Schottin und ich) schon gut im Gespräch. Der Kurs startet quasi mit dem Einkauf auf dem Markt, wo uns „Joe“(er hat die Hoffnung wahrscheinlich aufgegeben, dass sich seine Schüler seinen richtigen Thai-Namen merken können; geschweige denn, ihn richtig AUSSPRECHEN ;-)), die verschiedenen Zutaten für die Thai- Küche zeigt, uns fühlen, riechen und schmecken lässt. Ein Marktbesuch, der Spaß gemacht hat. Im Anschluss geht es dann zu unserer Wirkungsstätte des Tages, wo wir die nächsten 5-6 Stunden hinter Töpfen und Schneidbrettern verbringen werden. Man kann insgesamt aus 6 Gerichten wählen und als Zusatz werden wir Curry Paste selbst herstellen (und hinterher vielleicht Arme wie Popey haben??:-)- wenn ich mir den dazugehörigen Stösel samt Schale so betrachte..:-)). Das Ganze ist auch in vegetarischer Version möglich, für welche ich mich dann entscheide. Mein Menüplan ist somit Folgender:

1.) Hot and Creamy Soup
2.) Fried Noodle Thai Style (Phat Thai)
3.) Deep fried spring rolls (das Frühlingsrollenpapier basiert auf Süßkartoffelstärke)
4.) Sweet&Sour vegetables
5.) Pumpkin Curry Northern Style
6.) Sticky rice with young coconut.

Der Tag vergeht wie im Flug und „Joe“ entpuppt sich als Koch, Entertainer und geduldiger Lehrmeister. Bereits nach dem 3. Gericht habe ich das Gefühl fast platzen zu müssen. Praktischerweise können wir uns alles einpacken lassen..Auch nicht schlecht: DAS ist dann also mein Essen für Morgen.
Eine weniger „schöne Geschichte“ wusste Jen (die Kanadierin) zu berichten. Sie und ihre Freundin hatten sich in Thailand Dengue-Fieber eingefangen. Während sie nach 4-5 Tagen aus dem Gröbsten raus war, wurde es bei ihrer Freundin immer schlimmer. So schlimm inzwischen, dass sie sich nun schon seit einer Weile im Krankenhaus in Chiang Mai befindet und darauf wartet, bis sie transportfähig ist, um nach Kanada auszufliegen. Immer wieder krass, wie unterschiedlich die Verläufe bei Dengue und Malaria doch sind..Nö- nichts, was man wirklich haben will. Und- umso erstaunlicher, wie wenig die Meisten darüber wissen, wenn sie solche Gebiete bereisen (Ähnlichkeiten mit lebenden Person (Stimmt´s Jen :-)?!) sind weder gewollt noch beabsichtigt, noch könnten sie im Entferntesten zutreffen: Ehrlich? Die Stechmücken sind Andere, als die Malariamücken?? Wie- die sind tagaktiv?? Aha- schwarz-weiß gestreift also? Kann ich mir gar nicht vorstellen...Ach&da darf man kein Aspirin nehmen dann?? usw. usw. usw.)...Konnte es kaum glauben :-)..

Nach all dem Essen war ich am Nachmittag so platt, dass ich mich, als ich um 16:30 Uhr vom Kurs zurück kam, direkt hätte ins Bett fallen lassen können. Aber- es stand ja heute noch der Sonntagsmarkt auf dem Programm. Jeden Sonntag werden zwischen 17-23 Uhr die Phra Singh und die Ratchdamnoen Straße (die beiden Hauptparallelstraßen der Altstadt), sowie einige Nebenstraßen für den Verkehr gesperrt.
Ergebnis ist ein sehr belebter und äußerst beliebter Abendmarkt, wo über 4000 Stände die unterschiedlichsten Waren an den Mann oder die Frau zu bringen suchen: Kleidung, Kunst, Essen, Getränke, Postkarten, Spielzeug und und und. Eingebettet in eine mediterane, relaxe Atmosphäre, begleitet von thailändischen Musikern, ist dieser Markt ein Markt, auf dem es sich aushalten lässt :-)..
Habe heute übrigens wieder einen Tokeh gesehen. Diese Geckos sind wirklich massiv riesig :-)..
"Joe" am Gemüsestand auf dem Markt mit Lemongras in der Hand

Schweinswürste (grob)

ein paar Maden gefällig:-)?

die wissbegierigen Schüler im Inneren des Songthaew

die Nachwuchsköche :-)

die Zutaten für unser erstes Gericht

also heute sollte man sich besser nicht mit mir anlegen :-)

auf geht´s: hinter die Herdplatten..

hmm lecker: Hot&creamy soup

die Jungs beim Herstellen von "Drunken Noodles"- heiße Angelegenheit :-)

Phat Thai vegetarisch

...und DAS alles braucht man, wenn man Chillipaste SELBST herstellen möchte..

meine deformierten Frühlingsrollen (also dafür habe ich definitiv KEIN Talent :-))

Tja- und DAS war dann das Ergebnis :-)
Auch heute Morgen genieße ich es, erst gegen 8 Uhr aufzustehen- vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass Morgen mein Wecker schon wieder um 05.15 Uhr klingeln wird, um den einheimischen Bus von der Arcade- Busstation in Chiang Mai in Richtung Mae Hong Son zu erreichen. Nach 2 Tassen Kaffee und dem aufgewärmten Phat Thai bin ich dann auch soweit, um aufzubrechen. Bin mir noch nicht so ganz über meinen Tagesplan im Klaren. Hatte verschiedene Optionen durchgespielt und mich dann auch recht schnell gegen eine Tour nach Chiang Rai, sowie dem Besuch eines Einheimischendorfes entschieden. Zum einen, weil Chiang Rai gute 160 km von Chiang Mai entfernt ist, was bedeutet hätte, dass ich bei meiner Tour überwiegend im Bus gesessen hätte (und das habe ich morgen noch genug), zweitens wäre Tourstart bereits um 7 Uhr Morgens gewesen und Drittens: von Chiang Mai selbst, habe ich ja auch noch nicht so viel gesehen und nun bin ich erst mal dort.
Schließlich hatte ich mich entschieden, ins Tribal Research Institue Museum zu gehen, welches sich etwas außerhalb von Chiang Mai befindet und sich den 10 Bergvölkern Nordthailands widmet. Die da wären: die Karen, die Hmong (Meo), die Lahu (Musur), die Lisu (Lisaw), die Mien (Yao), die Akha, die Lua, die H`tin, die Khamu und Mlabri. Daher, dass ich Morgen nach Soppong aufbreche, um ein paar nette Tage in den Bergen, der Natur und beim Entdecken von ein paar Wanderwegen und Höhlen zu verbringen, wo sich die ein oder andere ethnische Gruppe aufhält, dachte ich mir, dass es mal nicht schaden kann, wenn ich vorher schon mal ein bisschen was darüber in Erfahrung bringen kann..Laut Internet ist das Museum auch Montags geöffnet. Komisch erschien es mir dennoch dass über 1 ½ Stunden niemand ans Telefon ging. Ich wollte nämlich nicht das Geld für ein Tuk Tuk hin und zurück investieren, um dann dort vor verschlossenen Türen zu stehen. Nachdem ich mich bei einigen Thais durchgefragt hatte, konnte ich in Erfahrung bringen, dass es im Museum gebrannt hatte, aber auch, dass das Museum provisorisch in Betrieb ist. Nun gut- soweit informiert, wollte ich es dann doch zumindest probieren.
In Richtung des Museums war es auch möglich ein „Touri-Dorf“ zu besuchen und nach weiterem hin und her überlegen, habe ich mich auch hierzu entschlossen.
In diesem Dorf verkaufen Langhalsfrauen (auch Giraffenfrauen) ihre Waren und das Geld das am Eingang gezahlt werden muss, geht- so dachte ich zumindest- in die Kasse des Dorfes. Nachdem ich aber Abends noch mal mehr darüber im Internet gelesen habe, bin ich mir da nun nicht mehr so sicher :-(. Wäre ich vorher dazu besser informiert gewesen- ich bin nicht sicher, ob ich dann in das Dorf gegangen wäre..
Aber- wie dem auch sei: nun war ich dort und habe mit Händen und Füßen versucht etwas Kommunikation zu betreiben. Ein paar der jüngeren Mädchen sprachen sogar ein paar Brocken Englisch. Ich habe diese Eisenringe mal in die Hände genommen: unglaublich wie schwer die sind. Möchte mir gar nicht vorstellen, mein ganzes Leben mit so einem Ding herumzulaufen. Die Mädels tragen diesen „Halsschmuck“ ab einem Alter von 5 Jahren. Je nach Wachstum, werden die Ringe ersetzt..
Auch diese ethnische Gruppe hat, wie fast alle ethnischen Gruppen Thailands, eine traurige Geschichte hinter sich: sie wurden gewaltsam von der aufständischen Karenni-Armee in Myanmar (Birma) nach Nordthailand vertrieben. Wahrscheinlich ohne Möglichkeit auf Wiederkehr...

Eine andere Frau, die anscheinend zu einem anderen Stamm gehört, trägt stark vergrößerte Ohrringe und die entsprechenden Eisenringen unter den Knien. Wir können uns zwar nicht wirklich austauschen; aber sie konnte mir zeigen, welche Schwielen die Ringe an ihren Schienbeinen hinterlassen. Grauenhaft..Kann es nur immer wieder betonen:
welch in Glück in Deutschland geboren zu sein!

Auch mein Zusammentreffen mit einer recht lustigen Reisetruppe aus Malaysia macht es nicht wirklich besser :-/..Aber natürlich frage ich mich dennoch: was hast Du denn erwartet?
Nachdem ich das Dorf mit sehr zwiespältigen Gefühlen verlassen habe, bring mich El zu dem Museum, welches im Vergleich zu dem ethnologischen Museum in Hanoi doch recht bescheiden ausfällt.
Ich bin der einzigste Gast und habe damit meinen Privatwächter, der für mich in jedem Haus (im Außenbereich befinden sich Häusernachbauten der jeweiligen Stämme) das Licht anschmeißt..VIP würde ich dazu mal sagen :-).
Die verbleibende Sammlung an Bildern und Schautafeln findet in einem kleinen Pavillon Platz. Nun ja: als Einstieg nicht schlecht- aber sicher ausbaufähig!
Den Rest des Nachmittags verbringe ich durch die Gassen Chiang Mai schlendernd. Dabei kann ich natürlich den ein oder anderen Blick auf die über 300 Tempel werfen und es findet sich auch Zeit einmal gemütlich durch den Park zu schlendern. Kurz bevor ich den Park erreiche, scheint Schulende zu sein, denn ich bin umzingelt von wogenden Schülerscharen in z.T. Unterschiedlichen Uniformen. Und natürlich sind auch Thai- Schüler wie alle Schüler dieser Welt: nach dem Schulschluss wird sich erst mal am Straßenstand was Süßes gekauft von dem Taschengeld, dass Muttern ihnen mitgegeben hat :-)..
Für´s Abendessen ist dann wieder Resteessen angesagt- wobei es auch heute noch wirklich lecker schmeckt und dann ist schon wieder Packen angesagt :-)..
Und- „is klar!“- mein Fan, die Sheba- Katze leistet mir, sofort als sie mich entdeckt hat, Gesellschaft beim Essen..Da sag mal noch einer, dass ich immer alleine essen muss ;-P..
Na, so kann man auch für seine Kneipe werben :-)

Akha-Frau

der Genuß von Bethelnüssen hat ihre Zähne schwarz gefärbt

Padaung-Mädchen

einzige Gemeinsamkeit zwischen uns: die royalblaue Kleidungsstücke

Padaung- Mädchen

sie gehört zu einer anderen Gruppe- welche, konnte ich leider nicht herausbekommen

jahrelange Dehnung bringen dieses Ergebnis..

Padaung Mädchen beim Weben eines Schales

junge Akha-Frau

Karen-Haus

Reisdrescher

Mien-Haus

einer der vielen Tempel..

Endlich: die Schule ist vorbei :-)

Reste der alten Stadtmauer

Park im Nordwesten der Altstadt

andre Länder- anderes Mc Donalds Angebot :-)

Reste des Tempels vor "meiner Haustür"

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