Pünktlich um 06.15 Uhr geht es am Morgen Richtung
Flughafen, und ich bin natürlich sehr froh, über den
Privattransport :-). Als wir zwei Stunden später dann in Richtung
Bangkok abheben, denke ich mir nur: Auf (Nimmer-)wiedersehen Land,
der breitbeinigen John Wayne Frauen :-) und rüpelhaften Männer
(natürlich vom meinem geliebten 3bHotel mal abgesehen :-)). Wer sich
nun wundert, warum ich nach Bangkok fliege und nicht nach Chiang Mai,
dem sei gesagt: ich fliege nach Chiang Mai, aber- ich steige in
Bangkok um. Die beiden Flüge mit Air Asia waren um fast 50 %
billiger, als der Direktflug mit Vietnamairlines von Hanoi nach Chiang Mai.
So ist es daher bereits 15 Uhr, als ich in Chiang Mai-
der Rose des Nordens- auf der Landebahn aufsetze. Da mein Hotel
bereits gebucht ist, ist eigentlich nur ein Taxi zu schnappen (die es
hier zum Festpreis gibt; der auch dem angegebenen Preis des Hotels
entspricht) und kurze Zeit später kann ich im Huan ping phu
einchecken. Mein erster Eindruck sagt mir: „Gute Wahl!“ und
lustigerweise, Thomas: Das Eagle Haus ist genau DAS NACHBARHAUS,
hi,hi.
Die letzten Lichtstrahlen nutze ich, um meine erste
Runde durch die Altstadt zu drehen..
Chiang Mai ist im Norden die größte Stadt weit und
breit (fünftgrößte Stadt in Thailand), dennoch wirkt sie- was die
Umgebung der Altstadt betrifft- recht beschaulich. Wer in Thailand
noch keine Tempel gesehen hat- wird hier fündig. Hunderte von
Tempeln pflastern die Stadt. Da ich nun inzwischen schon seeehr viele
Tempel gesehen habe, werde ich mir das hier nun mal sparen-
schließlich steht auch noch Sukhothai und Ayutthaya auf dem Programm
:-).
Was für ein Gegensatz zu Vietnam: keiner nervt, keiner
bedrängt einen, die Leute lächeln freundlich, keiner schmeißt
einem den Abfall direkt vor die Füße...Ihr glaubt gar nicht, wie
ich DAS nach einem Monat Vietnam hier genieße ( No thanks- no
transport, no, i don´t want to buy something, no, i don´t need
it....). Überhaupt macht Chiang Mai auf mich einen recht
„alternativen“ Eindruck. Auf eine sehr angenehme Weise. Um die
Altstadt befinden sich immer noch Reste der alten Stadtmauer (früher
einmal 1500 m Seitenlänge) und ein Wassergraben. Das westliche Tor
(Tapae Gate) wurde rekonstruiert und stellt heute quasi den Eingang
zum historischen Viertel dar. Die Geschichte lässt vermuten, dass
die heute so schön altertümlich anmutenden Tore eine blutige
Vergangenheit aufweisen. Bis in die zweite Hälfte des 19.then
Jahrhunderts war es üblich, an der Stelle des zu errichtenden
Stadttores Menschenopfer zu erbringen. Der Plan war, dass die Geister
(theparak= Schutzgeister) der Verstorbenen an den Toren wachen und
die entsprechende Stadt uneinnehmbar machen. Die „Opfer“ wurden
dabei willkürlich gewählt, wobei natürlich Menschen der
Unterschicht, denen mit Geld vorgezogen wurden.
Hinlänglich bekannt ist, dass es wohl kein Masterplan
war: Chiang Mai wurde 1558 von den Burmesen eingenommen und musste
sich 217 Jahre fremder Herrschaft fügen, bevor es gelang, die Rose
des Nordens zurückzuerobern..
Positiv für die Touris ist, dass die Altstadt
weitgehend per Gesetz vor Veränderung geschützt ist, was auch in
Zukunft ein unbeschwertes „Altstadtvergnügen“ bescheren sollte.
„Interessanterweise“ gibt es in Chiang Mai keine öffentlichen
Verkehrsmittel. Gerüchten zufolge, soll dies mit der „Tuk-Tuk und
Songthaew“- Mafia zusammenhängen, die, wie auch immer geplante
Buslinien oder den ursprünglich geplanten Elektrozug (Fertigstellung
war für 2005 vorgesehen) erfolgreich zu verhindern wissen. Mit dem
Bau von Letzterem wurde übrigens noch nicht einmal begonnen..
Wie auch immer: MIR gefällt´s und ich fühle mich
pudelwohl. Dies wird sicher einer der Orte sein, zu dem ich gerne
noch mal zurück komme..
Mein Gästehaus hat natürlich wieder eine Katze :-).
Eine wunderschöne „Sheba-Katze“ mit rauchgrauem Fell und
grün-gelben Augen. Und- wie sollte es anders sein: Sie liebt mich!
Als ich heute „versuche“ auf mein Zimmer zu kommen, wirft sie
sich auf meine Füße und reibt ihren Kopf an meinem Knöchel. Aber
damit noch nicht genug- als ich sie sanft von meinen Füßen schiebe,
verfolgt mich die Kampfkatze :-), immer wieder um meine Beine
streichend und steckt ihr Schnautze in den Spalt meiner Tür..Nun ja-
SO ist an das Betreten des Zimmers natürlich nicht zu denken. Selbst
wenn ich versuche VOR der Katze in mein Zimmer zu schlüpfen und ihr
die Tür vor der Nase zuzuknallen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass
sie a.) zu 99,9 % schneller sein wird als ich und b.) ich sie durch
das Zuschlagen der Tür verletzen könnte, zu groß. Also, bleibt
nichts anderes, als den Rezeptionisten zu beten, die Katze
abzulenken, so dass ich unbemerkt in mein Zimmer schlüpfen kann
:-)..
Am nächsten Morgen werde ich vom Gezwitscher der Vögel
geweckt..Na, das ist aber auch lange her, seit ich das, das letzte
Mal hatte.
Da ich erst um 9 Uhr für meinen Kochkurs- ja, richtig
gehört- ich mache einen Kochkurs :-), abgeholt werde, ist dieser
Morgen mal recht entspannt. (Zu erwähnen ist vielleicht noch: Es ist
ja schließlich kein BACKkurs- DAS wäre Grund zum wundern :-)!).
Ich habe mich für einen Kurs bei
www.siamricethaicookery.com
entschieden. Im Nachhinein bestätigt sich auch das für eine gute
Wahl. Als wir mit dem Songthaew (siehe rotes Gefährt auf dem unten
folgenden Bild) abgeholt und mitsamt unserem Küchench(i)ef zum Markt
gefahren werden, ist unsere muntere Truppe (2 Australier, 1
belgisches Paar, 1 junger Mann aus China, eine Kanadierin, 1 Paar aus
den USA, eine Schottin und ich) schon gut im Gespräch. Der Kurs
startet quasi mit dem Einkauf auf dem Markt, wo uns „Joe“(er hat
die Hoffnung wahrscheinlich aufgegeben, dass sich seine Schüler
seinen richtigen Thai-Namen merken können; geschweige denn, ihn
richtig AUSSPRECHEN ;-)), die verschiedenen Zutaten für die Thai-
Küche zeigt, uns fühlen, riechen und schmecken lässt. Ein
Marktbesuch, der Spaß gemacht hat. Im Anschluss geht es dann zu
unserer Wirkungsstätte des Tages, wo wir die nächsten 5-6 Stunden
hinter Töpfen und Schneidbrettern verbringen werden. Man kann
insgesamt aus 6 Gerichten wählen und als Zusatz werden wir Curry
Paste selbst herstellen (und hinterher vielleicht Arme wie Popey
haben??:-)- wenn ich mir den dazugehörigen Stösel samt Schale so
betrachte..:-)). Das Ganze ist auch in vegetarischer Version möglich,
für welche ich mich dann entscheide. Mein Menüplan ist somit
Folgender:
1.) Hot and Creamy Soup
2.) Fried Noodle Thai Style (Phat Thai)
3.) Deep fried spring rolls (das Frühlingsrollenpapier
basiert auf Süßkartoffelstärke)
4.) Sweet&Sour vegetables
5.) Pumpkin Curry Northern Style
6.) Sticky rice with young coconut.
Der Tag vergeht wie im Flug und „Joe“ entpuppt sich
als Koch, Entertainer und geduldiger Lehrmeister. Bereits nach dem 3.
Gericht habe ich das Gefühl fast platzen zu müssen.
Praktischerweise können wir uns alles einpacken lassen..Auch nicht
schlecht: DAS ist dann also mein Essen für Morgen.
Eine weniger „schöne Geschichte“ wusste Jen (die
Kanadierin) zu berichten. Sie und ihre Freundin hatten sich in
Thailand Dengue-Fieber eingefangen. Während sie nach 4-5 Tagen aus
dem Gröbsten raus war, wurde es bei ihrer Freundin immer schlimmer.
So schlimm inzwischen, dass sie sich nun schon seit einer Weile im
Krankenhaus in Chiang Mai befindet und darauf wartet, bis sie
transportfähig ist, um nach Kanada auszufliegen. Immer wieder krass,
wie unterschiedlich die Verläufe bei Dengue und Malaria doch
sind..Nö- nichts, was man wirklich haben will. Und- umso
erstaunlicher, wie wenig die Meisten darüber wissen, wenn sie solche
Gebiete bereisen (Ähnlichkeiten mit lebenden Person (Stimmt´s Jen
:-)?!) sind weder gewollt noch beabsichtigt, noch könnten sie im
Entferntesten zutreffen: Ehrlich? Die Stechmücken sind Andere, als
die Malariamücken?? Wie- die sind tagaktiv?? Aha- schwarz-weiß
gestreift also? Kann ich mir gar nicht vorstellen...Ach&da darf
man kein Aspirin nehmen dann?? usw. usw. usw.)...Konnte es kaum glauben :-)..
Nach all dem Essen war ich am Nachmittag so platt, dass
ich mich, als ich um 16:30 Uhr vom Kurs zurück kam, direkt hätte
ins Bett fallen lassen können. Aber- es stand ja heute noch der
Sonntagsmarkt auf dem Programm. Jeden Sonntag werden zwischen 17-23
Uhr die Phra Singh und die Ratchdamnoen Straße (die beiden
Hauptparallelstraßen der Altstadt), sowie einige Nebenstraßen für
den Verkehr gesperrt.
Ergebnis ist ein sehr belebter und äußerst beliebter
Abendmarkt, wo über 4000 Stände die unterschiedlichsten Waren an
den Mann oder die Frau zu bringen suchen: Kleidung, Kunst, Essen,
Getränke, Postkarten, Spielzeug und und und. Eingebettet in eine
mediterane, relaxe Atmosphäre, begleitet von thailändischen
Musikern, ist dieser Markt ein Markt, auf dem es sich aushalten lässt
:-)..
Habe heute übrigens wieder einen Tokeh gesehen. Diese
Geckos sind wirklich massiv riesig :-)..
| "Joe" am Gemüsestand auf dem Markt mit Lemongras in der Hand |
| Schweinswürste (grob) |
| ein paar Maden gefällig:-)? |
| die wissbegierigen Schüler im Inneren des Songthaew |
| die Nachwuchsköche :-) |
| die Zutaten für unser erstes Gericht |
| also heute sollte man sich besser nicht mit mir anlegen :-) |
| auf geht´s: hinter die Herdplatten.. |
| hmm lecker: Hot&creamy soup |
| die Jungs beim Herstellen von "Drunken Noodles"- heiße Angelegenheit :-) |
| Phat Thai vegetarisch |
| ...und DAS alles braucht man, wenn man Chillipaste SELBST herstellen möchte.. |
| meine deformierten Frühlingsrollen (also dafür habe ich definitiv KEIN Talent :-)) |
| Tja- und DAS war dann das Ergebnis :-) |
Auch heute Morgen genieße ich es, erst gegen 8 Uhr
aufzustehen- vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass Morgen mein
Wecker schon wieder um 05.15 Uhr klingeln wird, um den einheimischen
Bus von der Arcade- Busstation in Chiang Mai in Richtung Mae Hong Son
zu erreichen. Nach 2 Tassen Kaffee und dem aufgewärmten Phat Thai
bin ich dann auch soweit, um aufzubrechen. Bin mir noch nicht so ganz
über meinen Tagesplan im Klaren. Hatte verschiedene Optionen
durchgespielt und mich dann auch recht schnell gegen eine Tour nach
Chiang Rai, sowie dem Besuch eines Einheimischendorfes entschieden.
Zum einen, weil Chiang Rai gute 160 km von Chiang Mai entfernt ist,
was bedeutet hätte, dass ich bei meiner Tour überwiegend im Bus
gesessen hätte (und das habe ich morgen noch genug), zweitens wäre
Tourstart bereits um 7 Uhr Morgens gewesen und Drittens: von Chiang
Mai selbst, habe ich ja auch noch nicht so viel gesehen und nun bin
ich erst mal dort.
Schließlich hatte ich mich entschieden, ins Tribal
Research Institue Museum zu gehen, welches sich etwas außerhalb von
Chiang Mai befindet und sich den 10 Bergvölkern Nordthailands
widmet. Die da wären: die Karen, die Hmong (Meo), die Lahu (Musur),
die Lisu (Lisaw), die Mien (Yao), die Akha, die Lua, die H`tin, die
Khamu und Mlabri. Daher, dass ich Morgen nach Soppong aufbreche, um
ein paar nette Tage in den Bergen, der Natur und beim Entdecken von
ein paar Wanderwegen und Höhlen zu verbringen, wo sich die ein oder
andere ethnische Gruppe aufhält, dachte ich mir, dass es mal nicht
schaden kann, wenn ich vorher schon mal ein bisschen was darüber in
Erfahrung bringen kann..Laut Internet ist das Museum auch Montags
geöffnet. Komisch erschien es mir dennoch dass über 1 ½ Stunden
niemand ans Telefon ging. Ich wollte nämlich nicht das Geld für ein
Tuk Tuk hin und zurück investieren, um dann dort vor verschlossenen
Türen zu stehen. Nachdem ich mich bei einigen Thais durchgefragt
hatte, konnte ich in Erfahrung bringen, dass es im Museum gebrannt
hatte, aber auch, dass das Museum provisorisch in Betrieb ist. Nun
gut- soweit informiert, wollte ich es dann doch zumindest probieren.
In Richtung des Museums war es auch möglich ein
„Touri-Dorf“ zu besuchen und nach weiterem hin und her überlegen,
habe ich mich auch hierzu entschlossen.
In diesem Dorf verkaufen Langhalsfrauen (auch
Giraffenfrauen) ihre Waren und das Geld das am Eingang gezahlt werden
muss, geht- so dachte ich zumindest- in die Kasse des Dorfes. Nachdem
ich aber Abends noch mal mehr darüber im Internet gelesen habe, bin
ich mir da nun nicht mehr so sicher :-(. Wäre ich vorher dazu besser
informiert gewesen- ich bin nicht sicher, ob ich dann in das Dorf
gegangen wäre..
Aber- wie dem auch sei: nun war ich dort und habe mit
Händen und Füßen versucht etwas Kommunikation zu betreiben. Ein
paar der jüngeren Mädchen sprachen sogar ein paar Brocken Englisch.
Ich habe diese Eisenringe mal in die Hände genommen: unglaublich wie
schwer die sind. Möchte mir gar nicht vorstellen, mein ganzes Leben
mit so einem Ding herumzulaufen. Die Mädels tragen diesen
„Halsschmuck“ ab einem Alter von 5 Jahren. Je nach Wachstum,
werden die Ringe ersetzt..
Auch diese ethnische Gruppe hat, wie fast alle
ethnischen Gruppen Thailands, eine traurige Geschichte hinter sich:
sie wurden gewaltsam von der aufständischen Karenni-Armee in Myanmar
(Birma) nach Nordthailand vertrieben. Wahrscheinlich ohne Möglichkeit
auf Wiederkehr...
Eine andere Frau, die anscheinend zu einem anderen
Stamm gehört, trägt stark vergrößerte Ohrringe und die
entsprechenden Eisenringen unter den Knien. Wir können uns zwar
nicht wirklich austauschen; aber sie konnte mir zeigen, welche
Schwielen die Ringe an ihren Schienbeinen hinterlassen.
Grauenhaft..Kann es nur immer wieder betonen:
welch in Glück in Deutschland geboren zu sein!
Auch mein Zusammentreffen mit einer recht lustigen
Reisetruppe aus Malaysia macht es nicht wirklich besser :-/..Aber
natürlich frage ich mich dennoch: was hast Du denn erwartet?
Nachdem ich das Dorf mit sehr zwiespältigen Gefühlen
verlassen habe, bring mich El zu dem Museum, welches im Vergleich zu
dem ethnologischen Museum in Hanoi doch recht bescheiden ausfällt.
Ich bin der einzigste Gast und habe damit meinen
Privatwächter, der für mich in jedem Haus (im Außenbereich
befinden sich Häusernachbauten der jeweiligen Stämme) das Licht
anschmeißt..VIP würde ich dazu mal sagen :-).
Die verbleibende Sammlung an Bildern und Schautafeln
findet in einem kleinen Pavillon Platz. Nun ja: als Einstieg nicht
schlecht- aber sicher ausbaufähig!
Den Rest des Nachmittags verbringe ich durch die Gassen
Chiang Mai schlendernd. Dabei kann ich natürlich den ein oder
anderen Blick auf die über 300 Tempel werfen und es findet sich auch
Zeit einmal gemütlich durch den Park zu schlendern. Kurz bevor ich
den Park erreiche, scheint Schulende zu sein, denn ich bin umzingelt
von wogenden Schülerscharen in z.T. Unterschiedlichen Uniformen. Und
natürlich sind auch Thai- Schüler wie alle Schüler dieser Welt:
nach dem Schulschluss wird sich erst mal am Straßenstand was Süßes
gekauft von dem Taschengeld, dass Muttern ihnen mitgegeben hat :-)..
Für´s Abendessen ist dann wieder Resteessen angesagt-
wobei es auch heute noch wirklich lecker schmeckt und dann ist schon
wieder Packen angesagt :-)..
Und- „is klar!“- mein Fan, die Sheba- Katze leistet
mir, sofort als sie mich entdeckt hat, Gesellschaft beim Essen..Da
sag mal noch einer, dass ich immer alleine essen muss ;-P..
| Na, so kann man auch für seine Kneipe werben :-) |
| Akha-Frau |
| der Genuß von Bethelnüssen hat ihre Zähne schwarz gefärbt |
| Padaung-Mädchen |
| einzige Gemeinsamkeit zwischen uns: die royalblaue Kleidungsstücke |
| Padaung- Mädchen |
| sie gehört zu einer anderen Gruppe- welche, konnte ich leider nicht herausbekommen |
| jahrelange Dehnung bringen dieses Ergebnis.. |
| Padaung Mädchen beim Weben eines Schales |
| junge Akha-Frau |
| Karen-Haus |
| Reisdrescher |
| Mien-Haus |
| einer der vielen Tempel.. |
| Endlich: die Schule ist vorbei :-) |
| Reste der alten Stadtmauer |
| Park im Nordwesten der Altstadt |
| andre Länder- anderes Mc Donalds Angebot :-) |
| Reste des Tempels vor "meiner Haustür" |
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